Kategorie-Archiv: Presse

Lass uns doch „Du“ sagen

Zitat aus dem Artikel

„Tanja Baum ist Unternehmensberaterin, mit ihrer „Agentur für Freundlichkeit“ arbeitet sie für Mittelständler ebenso wie für große Konzerne wie Daimler oder die Deutsche Post. „Die Frage des Duzens war bei unseren Aufträgen in der jüngsten Zeit immer ein Thema“, sagt sie. Ob ein lockerer Umgangston einem Unternehmen gut tut, sei aber gar nicht so einfach zu beantworten.“

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Buchauszug Tanja Baum: „Die Kunst, freundlich Nein zu sagen“

Umgang mit dem Chef

Wie sage ich freundlich „Nein“ zum Chef?

Gegenüber dem Chef ein Nein zu formulieren, gehört gewiss zu einem der schwierigsten Themen in der Arbeitswelt. Während Sie sich unter Kollegen auf der gleichen Ebene bewegen, steht der Chef in der Hierarchie über Ihnen. Ungeschickt vorgebrachte Forderungen, das strikte Ablehnen von Mehrarbeit oder rüde Beschwerden über wahrgenommene Ungerechtigkeiten können rasch eskalierende Konflikte verursachen. Solche Konflikte gehen bei Mitarbeitern nicht selten mit Ängsten einher, die weniger mit mangelndem Selbstvertrauen, sondern mit realen Befürchtungen verbunden sind. Schließlich ist es Ihr Chef, der auf Ihr Einkommen, Ihre Beförderung, das Budget und personelle Besetzung Ihres Teams wesentlichen Einfluss hat.

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„Das Ich entscheidet“

„Kloster Bronnbach, eine ehemaliges Zisterzienserabtei im beschaulichen Taubertal. Kein Handy-Empfang, kein Internet, kein TV. Hier haben Management-Trainerin Tanja Baum und ihre Trainer-Kollegin den Speed Academy Förderkandidaten zwei Tage volle Konzentration auf sich selbst verordnet. „Self-discovery – How to find Yourself “ lautet der vielsagende Titel des Workshops.

Noch wissen die Speed Akademiker nicht so recht, worauf sie sich einlassen. Auch Fabian Schiller nicht. „Ich habe mir vorher wenig unter dem Titel vorstellen können. Deshalb lasse ich mich einfach überraschen, was auf mich zukommt,“ gesteht er.

Schon der Auftakt ist eine echte Herausforderung: Einzelanalysen. Haargenau erfahren die Speed Academy Talente, wo ihre wirklichen Stärken und Potenziale liegen. Bin ich eher der Antreiber oder der Detailverliebte? Mehr kommunikativ oder mehr hinterfragend? Und was ziehe ich für mich daraus? Der Einstieg in den Workshop ist geschafft…“

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Deutschen Post Speed Academy.

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Bildergallerie Deutsche Post Speed Academy

Kandidaten der Speed Academy auf Selbstfindungstour

„Echt cool“, „eine tolle Sache“ – so oder so ähnlich lautete das Fazit der jungen Talente im Motorsport-Nachwuchs-Förderprogramm der Deutschen Post nach der zweitägigen Ausbildungseinheit in der ehemaligen Zisterzienserabtei Kloster Bronnbach in Wertheim bei Würzburg.

Tanja Baum von der Agentur für Freundlichkeit, Coach und Leiterin des Workshops „self discovery“, hat schon einige Jahrgänge der Deutsche Post Speed Academy unter ihre Fittiche genommen. „Dass die Jungs am Anfang etwas reserviert sind, ist völlig normal“, weiß die Trainerin. „Aber das ist keine Skepsis, sondern eigentlich eher Unsicherheit.“ Eine mögliche Ursache dafür liegt für Tanja Baum auf der Hand: „Die Nachwuchstalente leben oft in zwei Welten. Vor allem in ihrem privaten Umfeld sind sie noch Jugendliche, die in erster Linie für Spiel und Spaß leben. In ihrem Sport werden ihnen aber Anforderungen gestellt, die erwachsene Entscheidungen erfordern. Das kann zu inneren Konflikten führen, denen sie sich selbst vielleicht gar nicht bewusst sind. Ja, denen sich gerade junge Leute gar nicht bewusst sein können, weil ihnen dafür die Lebenserfahrung fehlt und sie über sich selbst gar nicht nachdenken…“

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Motorsport XL.

Wer bin ich und wie sage ich was …?

Zitat aus dem Artikel
Fragt man junge Nachwuchsmotorsportler nach ihrem Berufswunsch, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: „Rennfahrer“. Dieses Ziel eint auch die PS-Talente der Deutsche Post Speed Academy. Sie wollen in die Formel 1. Natürlich. „Daran hat sich in all den Jahren, in denen ich mit den verschiedenen Jahrgängen der Speed Academy Förderkandidaten gearbeitet habe, nichts geändert“, lacht Tanja Baum von der Agentur für Freundlichkeit, die Referentin des Workshops Persönlichkeitsfindung. „Aber vielen ist überhaupt nicht klar, worauf sie persönlich auf diesem beschwerlichen Weg bauen können. Welche Charaktereigenschaften habe ich? Was macht mich eigentlich besonders? Wie reagiere ich in bestimmten Situationen? Das ist den meisten Förderkandidaten überhaupt nicht klar. Genau das hinterfragen wir in diesem Workshop und reflektieren hochindividuell die Persönlichkeit jedes einzelnen Kandidaten“, erklärt Tanja Baum die Wichtigkeit der Selbsterkennung.“

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So klappt’s auch mit dem Nein-Sagen

Zitat aus dem Artikel
„Sie kümmert sich beruflich um die Ständig-Einspringer, die Alles-Erlediger, um die notorischen Ja-Sager. Sogar ein Buch hat sie darüber geschrieben: „Die Kunst, freundlich Nein zu sagen“. Freundlichkeit muss sein, denn Baum ist Kommunikationstrainerin bei der Agentur für Freundlichkeit. Und dieser Name ist kein Scherz, er ist Programm. Nur, warum muss sie überhaupt Leuten das Nein beibringen? Was fällt uns an diesem kleinen Wort so schwer?

„Ein Nein wirkt wie ein Zeichen für Egoismus, fehlende Hilfsbereitschaft“, sagt Baum. „Wir wollen aber viel lieber beliebt sein.“ Kultur und Erziehung seien der Grund dafür, dass wir grundsätzlich versuchen, in einer Gruppe gut anzukommen. „Und da bringt uns ein Ja einfach mehr Sympathie ein als ein Nein.“ Wir sind also freundliche Rudeltiere.“

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