Kategorie-Archiv: Presse

interview tanja baum topeins

Keine Frage des Geschlechts – Frauen in der Führungsrolle

Auszüge aus dem Artikel:

Frau Baum, Sie sagen, dass Frauen nicht anders führen als Männer. Woran machen Sie das fest?

Es ist ein Klischee, dass Frauen anders führen als Männer. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Weibliche Führungskräfte kommunizieren nicht unbedingt sensibler, sind nicht empathischer und gehen auch nicht mehr auf ihre Mitarbeitenden ein als Männer. Als einzigen Unterschied erkenne ich, dass Frauen eine Führungsrolle oft nicht leichtfertig annehmen. Sie sind selbstkritischer und fragen sich häufig: „Kann ich das leisten? Bin ich dafür schon gut genug? Will ich wirklich diese Verantwortung übernehmen? Wie vereinbare ich diese Aufgabe mit meinem restlichen Leben?“ Daher verpassen viele Frauen den Schritt in die Führungsetage – obwohl sie gut dafür geeignet wären.

Auch verschiedene Studien zeigen, dass das Geschlecht nicht über eine erfolgreiche Führungs entscheidet. Warum ist es trotzdem wichtig, angebliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern zu thematisieren?

Das Problem ist, dass wir weiterhin in Schubladen denken. Diese gefestigten Bilder im Kopf sorgen dafür, dass wir die vermeintlichen Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften tatsächlich wahrnehmen. Diese Bilder haben übrigens sowohl Männer als auch Frauen im Kopf.

Sie möchten mehr lesen? Dann schauen Sie gerne in den vollständigen Artikel „Keine Frage des Geschlechts“ hinein.

Gerne beraten und coachen wir auch Sie als Führungskraft.

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Freundlichkeit – Sind Werte nichts mehr wert?

Interview mit dem BB Radio zum Thema Freundlichkeit

Hat der Wert Freundlichkeit heutzutage etwa an Bedeutung verloren? Und lässt sich Freundlichkeit lernen? Insbesondere in einer Welt, die inzwischen von Schnelllebigkeit geprägt ist? 

Diese Fragen hat sich das Team von der Morgenshow des BB Radio gestellt und just unsere Frau Baum – als langjährige Expertin in diesem Bereich – für ein Interview angefragt. Wir haben uns gefreut, einen Beitrag zum Thementag leisten zu dürfen.

Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Dann hören Sie doch in den Mitschnitt des Radiointerviews rein:

 

Hier gehts zum Beitrag „Freundlichkeit“ beim BB Radio.

Ruhe bewahren – 6 Tipps, wie Sie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf behalten

 

Auszüge aus dem Artikel:

„“Verdammter Mist!“ – sich aufzuregen, ist menschlich, aber oft Energieverschwendung. Wie Sie in stressigen Situationen nicht explodieren, sondern Ruhe bewahren: die besten Anti-Ärger-Tipps.

Es gibt diese „Knöpfe“, die andere nur einmal drücken müssen – und schon geht man an die Decke. Man flucht, schimpft, pöbelt, sagt Sachen, die man mit kühlem Kopf nie sagen würde. Trigger oder Stressoren nennen Psychologen diese Knöpfe. Das sind Situationen, Menschen oder Aussagen, die uns ausrasten lassen – obwohl es, objektiv betrachtet, gar nicht nötig wäre. Eine menschliche Reaktion, aber selten eine zielführende. …“

„…Oft sind es also stressverstärkende eingefahrene Denk- und Verhaltensmuster, die uns auf die Palme bringen. „Viele stressverschärfende Gedanken haben wir schon hunderte Male gedacht. Sie sind tief in unsere Seele und in unser Gehirn eingegraben und lassen sich nicht so einfach über Bord werfen“, so Kaluza. Der Psychologe ist dennoch überzeugt, dass im Prinzip jeder lernen kann, Ruhe zu bewahren, denn im Gehirn lassen sich neue Lösungsmuster verankern. Wie aber geht das? Es gibt Anti-Ärger-Tricks. Allerdings gebe es nicht den einen Trick, der immer funktioniere, schränkt die Wirtschaftspsychologin Melanie Klaes ein: „Man muss ausprobieren, was einem am besten hilft.“

Anti-Ärger-Tipp 1: Vertreiben Sie „Das geht nicht“-Gedanken

In unserem Körper hängt alles zusammen. Das Hirn, die Muskeln, die Hormone – alle reagieren aufeinander. Das heißt: Wenn das Hirn eine Situation als stressig einschätzt, dann sendet es entsprechende Signale und der Körper schüttet Stresshormone aus. Manche fangen dann an zu schwitzen, andere bekommen einen trockenen Mund oder das Herz rast. Dann noch die Ruhe zu bewahren, ist schwierig.

Am besten lässt man das Hirn erst gar nicht solche Signale senden, indem man es positiv beeinflusst. Statt destruktiven Gedanken freien Lauf zu lassen, sollte man positive Sätze denken oder laut sagen. Also: „Ich schaffe das.“ Statt: „Ich will das nicht“ und „Das geht nicht“.

Das habe nichts mit einer Tschakka-Mentalität zu tun, versichert Klaes. Vielmehr geht es dabei um Neurobiologie: „Der Körper schüttet dann einfach weniger Stresshormone aus und man kann besser die Ruhe bewahren“, so die Wirtschaftspsychologin.“

Den gesamten Artikel von Britta Hesener mit allen 6 Anti-Ärger-Tipps können Sie gern hier nachlesen:

Ruhe bewahren – 6 Tipps, wie Sie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf behalten – impulse.de – 22. Juni 2018.

 

Freundlichkeit bedeutet höhere Wirtschaftlichkeit

Weitere Auszüge aus dem Artikel

„Es geht darum die Wirtschaftlichkeit des Bades zu verbessern, ohne es dabei neu aufzubauen. Wir betrachten die Aufgabenstellungen eines Bades und entwickeln passende und erfolgbringende Möglichkeiten dazu“, erklärt Tanja Baum. Das achtköpfige Agenturteam wird in diesem Bereich zusätzlich durch Angela Jeretzky gestärkt, die über eine 30-jährige Führungserfahrung verfügt. Sie hat über lange Jahre die Bäder- und Freizeitwelt in Herford aufgebaut.

Mitarbeiter, Kunden und Umsätze
Bei ihrem Einsatz prüft das Team der Agentur für Freundlichkeit zunächst den Ist-Zustand des Bades. „Das geht vom Zustand und Investitionsbedarf der Anlage über die Angebotsvielfalt, das Einzugsgebiet, die Preise, die Mitarbeiter- und Besucherzahlen bis hin zu den Gasronomie-Angeboten – und vielem anderen mehr“, so die Agenturchefin Tanja Baum…“

„…“Zufriedenheit“ ist ein großes Thema  der Agentur-Beratung. Die der Besucher, aber auch die der Mitarbeiter. So ist eine Optimierungsstrategie, ein funktionierendes Beschwerdemanagement zu installieren und zu begleiten…Ein motivierter und engagierter Mitarbeiter bestimmt maßgeblich die Zufriedenheit der Besucher. Er kann dafür sorgen, dass sich die Besucher wohl fühlen und gerne wiederkommen…“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel „Freundlichkeit bedeutet höhere Wirtschaftlichkeit“ im Fachmagazin Schwimmbad – Therme & Wellnass, Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH.

Noch mehr Details konnten die TeilnehmerInnen auf dem Bäderkongress vom 07. – 08. März 2018 erfahren. Tanja Baum war hier Referentin zu diesem Thema und gestaltet die Eröffnungs-Keynote. Hier können Sie sich den Rückblick zum Bäderkongress 2018 sowie das komplette Programm anschauen .

Informieren Sie sich gern auch zu unseren spezifischen Leistungen zur Organisationsentwicklung im Freizeitbad!

 

 

Urlaub vom Drama

Weitere Auszüge aus dem Artikel

„…Kollegen, denen Freundlichkeit fremd zu sein scheint. Die ihre Laune ausleben, solche, die sich ständig in Stress-Wolken hüllen oder die, die in kleinen befreienden Lästerrunden nur agressive statt lustige Beiträge leisten, gibt es überall. Tanja Baum, Inhaberin der Kölner Agentur für Freundlichkeit sagt dazu: „Freundlichkeit hat in unserer Gesellschaft eigentlich einen hohen Stellenwert – und eigentlich möchte auch jeder die positiven Werte leben, die sich hinter dem Wort verbergen, trotzdem gibt es in jeder größeren Gruppe immer einen, dem das nicht gelingt. Und dem das vielleicht nicht einmal bewusst ist.“…“

„…Die Pädagogin coacht in ihrer Agentur für Freundlichkeit seit 1999 zu genau diesem Thema. Ihre Kunden sind überwiegend Unternehmen, die etwas im alltäglichen Miteinander verändern möchten…Ihre Arbeit stützt sich dabei besonders auf die Beantwortung zweier Fragen: „Wie schaffe ich es freundlich zu bleiben?“ und „Warum sind andere Menschen unfreundlich zu mir?“ „Dazu muss man ersteinmal verstehen, was Freundlichkeit überhaupt bedeutet. Es ist ja nicht einfach nur ein nettes Wort, sondern beinhaltet Werte.“ Tanja Baum definiert sie als einen Mix aus Wertschätzung im Umgang mit anderen – und mit sich selbst.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Urlaub vom Drama – Neue Westfälische 15.11.2017

 

 

Viele kreative Ideen in der vierten „Denkbar“, Menschen im Bistum Essen da oder dort von innovativem Feuereifer infiziert

„… Doch womit soll man eigentlich beginnen?
„Mit der Willkommenskultur – denn der erste Kontakt eines Menschen mit der Kirche ist oft entscheidend“ erzählt Melanie Klaes von der „Agentur für Freundlichkeit“ aus Köln. Das Thema „Freundlichkeit“ geht alle gleich an und für den, der ein wenig Unterstützung braucht, bietet die junge Frau zusammen mit ihrem Team Workshops und Seminare an. …“

Lesen Sie hier den gesamten Artikel auf lokalkompass.de „Viele kreative Ideen…“