Bewer­bungs­coa­ching

Nicht immer ist der Bewer­bungs­pro­zess ein Sprint, son­dern viel­mehr ein Mara­thon und das ist kein Wun­der, denn Arbeit­ge­ber und Bewer­ber müs­sen mit ihren Erwar­tun­gen, Wün­schen und Bedürf­nis­sen in unter­schied­li­chen Punk­ten zunächst über­ein­kom­men. Im Bewer­bungs­coa­ching rücken genau die The­men in den Fokus, die dazu bei­tra­gen, dass Sie authen­tisch und sou­ve­rän wahr­ge­nom­men wer­den sowie einen Job fin­den, der zu Ihren Kom­pe­ten­zen und per­sön­li­chen Anfor­de­run­gen passt. Gleich­zei­tig spü­ren wir als Coa­ches unbe­wuss­ten Ein­stel­lun­gen und Denk­mus­tern nach, die Sie in einem beruf­li­chen Vor­ran­kom­men blo­ckie­ren und hel­fen bei der Ent­schei­dungs­fin­dung. Unse­re sys­te­mi­schen Coa­chings neh­men ganz­heit­lich Bezug auf Ihre Situa­ti­on und eig­nen sich daher bei der Job­su­che nach einer Tätig­keit, die den Ver­än­de­run­gen in Ihrem Leben gerecht wird, bei dem erst­ma­li­gen Ein­stiegs ins Berufs­le­ben oder beruf­li­cher Neuorientierung.

Ger­ne arbei­ten wir mit Ihnen als Trä­ger zusammen.

Passt Ihr per­sön­li­ches Pro­fil zu dem der Stel­le? Wel­che Fähig­kei­ten und Stär­ken kön­nen Sie ein­brin­gen und wo haben Sie die­se bereits in der Ver­gan­gen­heit erfolg­reich anwen­den kön­nen? Möch­ten Sie im Anschrei­ben oder im Gespräch plau­si­bel ver­mit­teln, was Sie als Per­son mit­ein­brin­gen, gilt es, zunächst Ihr eige­nes Bewusst­sein dar­über zu schär­fen und zu stärken.

Ein Stär­ken­coa­ching bzw. eine Stär­ken­ana­ly­se kann Teil des Bewer­bungs­coa­chings sein und lie­fert zum Bei­spiel Auf­schluss über kom­mu­ni­ka­ti­ve Kom­pe­ten­zen, die im Rah­men eines ergän­zen­den Trai­nings aus­ge­baut wer­den kön­nen. Gleich­zei­tig geht Ihr Bewer­bungs­coach mit Ihnen in den Abgleich, inwie­fern Ihr per­sön­li­ches Pro­fil zu Ihren beruf­li­chen Wün­schen sowie den Her­aus­for­de­run­gen des Arbeits­mark­tes und der Bran­che passt.

Bewerbungsunterlagen Lebenslauf

Mit Ihren Bewer­bungs­un­ter­la­gen tre­ten Sie meist zum ers­ten Mal in Kon­takt mit dem gewünsch­ten Arbeit­ge­ber, sie ver­mit­teln einen ers­ten Ein­druck von Ihnen als Per­son und Ihrem Kön­nen. Design, Voll­stän­dig­keit und Sorg­falt der Unter­la­gen, aber auch die dar­in ent­hal­te­ne Spra­che und Inhal­te las­sen schnell erken­nen, wie sehr Sie sich mit der Stel­le iden­ti­fi­zie­ren, was Sie hier­für mit­brin­gen und wel­cher Per­sön­lich­keits­typ sich hin­ter den Zei­len ver­birgt. In Zusam­men­ar­beit mit Ihrem Bewer­bungs­coach fin­den Sie anhand bestehen­der Unter­la­gen, die nicht zum Erfolg führ­ten, her­aus, wel­che Opti­mie­rungs­po­ten­tia­le vor­han­den sind.

Viel­leicht zäh­len Sie zu den intro­ver­tier­te­ren oder beschei­de­ne­ren Men­schen, die zögern, mit Ihren Kom­pe­ten­zen zu wer­ben, z. B. im Rah­men der Selbst­prä­sen­ta­ti­on. Viel­leicht gehö­ren Sie aber auch zu den Bewer­bern, die aus Ner­vo­si­tät eine Pri­se zu viel von sich erzäh­len und den Bezug zur eigent­li­chen Fra­ge ver­lie­ren. Im Bewer­bungs­coa­ching unter­stüt­zen wir Sie dabei, Ihre Stär­ken über­zeu­gend, mit Blick auf Stel­le und Posi­ti­on zu ver­tre­ten sowie freund­lich zu kom­mu­ni­zie­ren. Mit Rück­griff auf ergän­zen­de Trai­nings­maß­nah­men behan­deln wir Fra­gen wie:

 

  • Wie brin­ge ich mei­ne Per­sön­lich­keit und mei­ne Fähig­kei­ten in das Gespräch ein?
  • Wel­che Wir­kung erzielt mei­ne Körpersprache?
  • Wie gehe ich mit klas­si­schen, aber auch über­ra­schen­den Fra­gen um?
  • Wie posi­tio­nie­re ich mich erfolg­reich, z. B. bei Fra­gen zu Lücken im Lebenslauf?
  • Wie berei­te ich mich auf das Vor­stel­lungs­ge­spräch vor?
  • Wie gestal­te ich die Gehalts­ver­hand­lung zu einer Win-Win-Situation?

 

 

Ärger Demotivation Mann Bewerbungsprozess

Die meis­ten Men­schen müs­sen im Bewer­bungs­pro­zess mehr­mals anlau­fen neh­men, um die Hür­de erfolg­reich zu packen und ins Ziel ein­zu­keh­ren. Doch ins­be­son­de­re, wenn Ein­stel­lun­gen und eige­ne Erwar­tun­gen nicht mit denen des Arbeit­ge­bers über­ein­stim­men, kommt es zu häu­fi­gen Absa­gen und dem Erle­ben nega­ti­ver Emo­tio­nen wie Ärger und Selbst­zwei­fel. Wird kein posi­ti­ver Umgang hier­mit gefun­den, ver­stärkt sich die Schrau­be nach unten: Der Kan­di­dat tritt in der Fol­ge weni­ger zuver­sicht­lich im Bewer­bungs­pro­zess auf und erlebt wei­te­re Absa­gen. Durch Bewer­bungs­coa­ching und Bewer­bungs­trai­ning wer­den ver­ba­le und non-ver­ba­le Ver­hal­tens­wei­sen deut­lich, die in Ihrer Selbst­prä­sen­ta­ti­on beim Gegen­über Zwei­fel aus­lö­sen. Gleich­zei­tig wer­den Stra­te­gien zur Bewäl­ti­gung von Ärger, Stress und Demo­ti­va­ti­on erar­bei­tet und prak­tisch ange­wandt. So behal­ten Sie die Aus­dau­er und wis­sen, durch wel­che Stell­schrau­ben Sie mehr Über­zeu­gungs­stär­ke gewinnen.

 

 

Stel­len Sie sich vor, Sie sit­zen auf der ande­ren Sei­te des Tisches, wie wür­den Sie sich füh­len, was wür­den Sie den­ken? Machen Sie sich bei­spiels­wei­se bewusst: Ihre Bewer­bung ist nicht die Ein­zi­ge, die eine Per­so­nal­ab­tei­lung am Tag erhält und durch­le­sen muss. Struk­tu­rie­ren Sie Ihre Bewer­bung ent­spre­chend klar und heben Sie Wesent­li­ches mit Bezug zur Stel­le poin­tiert her­vor, so erwei­sen Sie dem ande­ren einen Gefallen.

Denn für lan­ges Suchen nach Fähig­kei­ten im Lebens­lauf und Anschrei­ben bleibt wenig Zeit. Als Coach sto­ßen wir den Per­spek­tiv­wech­sel an und las­sen unse­re Erfah­run­gen aus Recrui­t­ing und Per­so­nal­aus­wahl mit­ein­flie­ßen. Statt sich über den ande­ren zu ärgern, erhal­ten Sie somit mehr Ver­ständ­nis für die Beweg­grün­de von Absa­gen und Zusagen.

  • Stär­kung von Moti­va­ti­on und Selbstvertrauen
  • Klar­heit über eige­ne Fähig­kei­ten und Stärken
  • Pas­sung von per­sön­li­chem Pro­fil und Stellenausschreibung
  • Sicher­heit bei der Erstel­lung von Bewerbungsunterlagen
  • Ent­wick­lung indi­vi­du­el­ler Bewerbungsstrategien
  • Kon­kre­te Zie­le für die beruf­li­che Ori­en­tie­rung und Karriere

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