Geben Sie Ihrem Team die Mög­lich­keit, natür­li­che Talen­te zu ent­de­cken und in Stär­ken umzuwandeln!
Agen­tur für Freundlichkeit

Tea­ment­wick­lung mit CliftonStrengths 

Oft­mals neh­men wir die Din­ge, die uns beson­ders leicht­fal­len, als Selbst­ver­ständ­lich­keit hin und mes­sen ihnen kei­ne gro­ße Bedeu­tung bei. Wir kon­zen­trie­ren uns auf unse­re Schwä­chen und ver­su­chen sie zu ver­bes­sern oder gar voll­stän­dig abzu­le­gen. Die­se nega­ti­ve Ori­en­tie­rung führt nicht sel­ten zu Frust. Dabei liegt im posi­ti­ven Erken­nen der eige­nen Stär­ken und einer dar­an ori­en­tier­ten Wei­ter­ent­wick­lung unge­mein viel Poten­zi­al. Genau hier setzt die stär­ken­ba­sier­te Psy­cho­lo­gie an. Der Psy­cho­lo­ge und Grün­der des Gal­lup Insti­tuts Donald O. Clif­ton ver­folg­te stets den Ansatz, die eige­nen Stär­ken zu ent­wi­ckeln, anstatt Unmen­gen an Ener­gie für mög­li­che Schwä­chen zu ver­schwen­den. Das Gal­lup Insti­tut ent­wi­ckel­te so Clif­ton­Strengths und ein zuge­hö­ri­ges Test­ver­fah­ren, des­sen Ergeb­nis­se die Basis unse­res Team­coa­chings bilden.

Stär­ken­ba­sier­te Team­coa­chings zie­len dem­nach nicht dar­auf ab, Schwä­chen der ein­zel­nen Team­mit­glie­der zu kor­ri­gie­ren, son­dern vor­han­de­ne Talen­te mit­hil­fe von Clif­ton­Strengths bewusst in den Fokus zu neh­men und zu Stär­ken aus­zu­bau­en, mit denen es leich­ter fällt, die gemein­sa­men Zie­le effek­tiv zu errei­chen. Die For­schung des Gal­lup Insti­tuts hat gezeigt: Stär­ken­ori­en­tie­rung ist eng ver­knüpft mit Erfolg und hilft dem Team, im Umgang mit bestimm­ten Auf­ga­ben nicht nur leis­tungs­stär­ker, son­dern gleich­sam selbst­be­wuss­ter und zufrie­de­ner zu werden.

Jeder Mensch ver­fügt über eine Viel­zahl an Talen­ten. Dar­un­ter wer­den wie­der­keh­ren­de Denk‑, Gefühls- und Ver­hal­tens­mus­ter ver­stan­den, also ein ganz natür­li­ches Ver­hal­ten, das man nicht unter­drü­cken kann. Anders for­mu­liert: Jede Per­son geht Din­ge und Situa­tio­nen schon immer auf eine bestimm­te Wei­se an. Jedes Team weist also eine indi­vi­du­el­le, breit gefä­cher­te Palet­te an Talen­ten der ein­zel­nen Mit­glie­der auf.

Um aus Talen­ten Stär­ken ent­wi­ckeln zu kön­nen, bedarf es vor allem eines: Inves­ti­ti­on. Ein Talent ist wie ein Mus­kel, der auf­ge­baut wer­den möch­te. Das Team braucht Zeit und Raum zum Üben und Ent­fal­ten von Fer­tig­kei­ten sowie zur Anhäu­fung von Wis­sen. Geeig­ne­te Stra­te­gien basie­rend auf Clif­ton­Strengths kön­nen das Team dabei unter­stüt­zen, mit­hil­fe der Stär­ken bestän­di­ge und her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen zu erbringen.

Das stär­ken­ba­sier­te Coa­ching beschäf­tigt sich nicht mit der Fra­ge, wie das Team Schwä­chen los­wird, son­dern wie die ent­deck­ten Stär­ken gewinn­brin­gend ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Trotz­dem wird im Stär­ken­coa­ching berück­sich­tigt, wel­che Kehr­sei­te eine Stär­ke mit sich bringt und ob es im Team womög­lich Blind­s­pots gibt, also Berei­che, in denen Talen­te all­ge­mein schwach aus­ge­prägt sind.

Richtung Fingerzeig Change-Prozesse
  • Wel­che Stär­ken haben wir? Wie sehen unse­re Stär­ken-Pro­fi­le aus?
  • Wie kön­nen wir unse­re Talen­te zu Stär­ken entwickeln?
  • Wie hel­fen uns unse­re Stär­ken dabei, Auf­ga­ben & Zie­le zu erfüllen?
  • Wie set­zen wir beruf­li­che Stär­ken gezielt erfolg­reich ein?
  • Wie kön­nen wir die Zusam­men­ar­beit & Team­dy­na­mik verbessern?
  • Wie schaf­fen wir eine stär­ken­ba­sier­te Unternehmenskultur?

Für das Team geht es also vor allem um die Fra­ge, wel­che Clif­ton­Strengths Talent­grup­pen beson­ders stark ver­tre­ten sind und wie die­se Stär­ken genutzt wer­den kön­nen, um gemein­sa­me Zie­le zu errei­chen. Zen­tral ist auch der Umgang mit­ein­an­der, denn je nach indi­vi­du­el­lem Talent wer­den sich die ein­zel­nen Team­mit­glie­der unter­schied­lich ver­hal­ten. Die­ser stär­ken­ba­sier­te Fokus ist wich­tig, rele­vant ist aber auch, wel­che Talen­te im Team wenig prä­sent sind und was das für die Team­leis­tung bedeu­tet. Womög­lich gibt es soge­nann­te Blind­s­pots, durch die kon­kre­te Hür­den ent­ste­hen. Auch hier­für erar­bie­tet das Team gemein­sam mit unse­rem Clif­ton­Strengths Coach Lösungsansätze.

Das Team erhält von unse­rem Clif­ton­Strengths Coach einen Zugangs­code für den online­ba­sier­ten Clif­ton­Strengths Test des Gal­lup Insti­tuts. Die Durch­füh­rung des Stär­ken­tests dau­ert unge­fähr eine Stun­de. Die Team­mit­glie­der iden­ti­fi­zie­ren­den 34 Talent­the­men mit indi­vi­du­el­len Top 5 Stär­ken. Außer­dem wird deut­lich, in wel­chen Berei­chen das höchs­te stär­ken­ba­sier­te Leis­tungs­po­ten­zi­al liegt.

Im Anschluss führt unser Clif­ton­Strengths Coach ein per­sön­li­ches Aus­wer­tungs­ge­spräch mit jeder Ein­zel­per­son durch. Gemein­sam mit den Teil­neh­mern neh­men wir die iden­ti­fi­zier­ten Talent­the­men genau­er unter die Lupe. Im Fokus steht vor allem die Fra­ge: Was brin­ge ich ins Team als Indi­vi­du­um ein? Wie unter­stüt­zen mich mei­ne stär­ken­ba­sier­te Ein­stel­lung dabei, die Zusam­men­ar­beit im Team zu gestalten?

Abschlie­ßend fin­det ein Team-Work­shop statt: Wie ist das Team als Gan­zes auf­ge­stellt? Wo lie­gen Syn­er­gie­ef­fek­te? Was sind mög­li­che Blind­s­pots? Stär­ken-Work­shops für gan­ze Teams stel­len sicher, dass die Aspek­te, die im Aus­wer­tungs­ge­spräch bewusst gewor­den sind, erfolg­reich im All­tag Bestand haben und sich ent­fal­ten kön­nen. Unser Clif­ton­Strengths Coach unter­stützt die Teil­neh­men­den dabei, ihre Stär­ken mit Blick auf kon­kre­te Her­aus­for­de­run­gen ein­zu­set­zen und Maß­nah­men­plä­ne festzuhalten.

Nicole Schog Agentur für Freundlichkeit

„Das Schö­ne als Clif­ton­Strengths Coach ist es, die­sen Moment zu sehen,

wo Men­schen klar wird: Ach, das ist ja nicht nur eine Eigenschaft,

son­dern eine wirk­li­che Stärke.“

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