Team-Mee­tings erfolg­reich gestalten

Ken­nen Sie das? Sie gehen aus einem Team-Mee­ting her­aus und füh­len sich völ­lig erschöpft und frus­triert. Sie hät­ten in den letz­ten zwei Stun­den lie­ber eine der zahl­rei­chen Auf­ga­ben bear­bei­tet, die jetzt noch auf Sie war­ten. Mit die­sem Gefühl sind Sie nicht allein. Jeden Tag wer­den über­mä­ßig vie­le Arbeits­stun­den in inef­fi­zi­en­ten Team-Mee­tings ver­bracht. Eine schlecht gestal­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­on im Mee­ting kos­tet aber nicht nur Zeit, son­dern vor allem Moti­va­ti­on. Dabei sind regel­mä­ßi­ge Sit­zun­gen über­aus wich­tig für die Zusam­men­ar­beit. Gute Team-Mee­tings kön­nen nicht nur für den Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen genutzt wer­den, son­dern vor allem für die Gene­rie­rung neu­er Ideen, zur Stär­kung des Wir-Gefühls und zur kon­struk­ti­ven Problemlösung.

Vie­le Teil­neh­men­de gehen mit zusätz­li­chen Fra­gen aus Team-Mee­tings her­aus: Was ist denn jetzt eigent­lich das Ergeb­nis? Gibt es eine kon­kre­te Auf­ga­be, die ich erle­di­gen soll? Wie mes­sen wir beim nächs­ten Mal den Erfolg unse­rer Plä­ne? Die Pro­ble­ma­tik von inef­fi­zi­en­ten Team-Mee­tings ist also meis­tens allen Betei­lig­ten bewusst. Wich­tig ist daher im ers­ten Schritt das offe­ne Gespräch. In einer Retro­spek­ti­ve holen wir gemein­sam kon­kre­tes Feed­back zu bis­he­ri­gen Team-Mee­tings ein und nut­zen dies als Basis zur gemein­sa­men Erar­bei­tung einer neu­en Mee­ting­kul­tur. Metho­den aus der agi­len Arbeits­wei­se kön­nen zusätz­lich hel­fen, inef­fi­zi­en­te Struk­tu­ren auf­zu­bre­chen und unge­ahn­te Ideen zu generieren.

Praktikum Training Coaching

Oft wer­den Regeln für Team-Mee­tings auf­ge­stellt und im Arbeits­all­tag nicht ein­ge­hal­ten. Zwar gibt es eine Agen­da, aber nicht sel­ten kom­men schon beim ers­ten Tages­punkt Rand­the­men auf, die zu viel Platz ein­neh­men und womög­lich für Dis­kus­sio­nen sor­gen. Team-Mee­tings wer­den so schnell zur „Kaf­fee­run­de“, bei der zwar viel gere­det, aber nichts erreicht wird. Dies ist wohl eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für die Per­son, die das Mee­ting lei­tet: Damit sich Team-Mee­tings nicht unnö­tig in die Län­ge zie­hen, soll­ten aus­schließ­lich The­men bespro­chen wer­den, für die tat­säch­lich die Anwe­sen­heit des gesam­ten Teams erfor­der­lich ist. Fra­gen, die bei­spiels­wei­se in Ein­zel­ge­sprä­chen gelöst wer­den kön­nen, soll­ten stets abseits des Team-Mee­tings geklärt wer­den. Der Mode­ra­to­ren­rol­le obliegt hier die Ver­ant­wor­tung, respekt­voll, aber bestimmt ein­zu­schrei­ten. Ger­ne unter­stüt­zen wir Sie in der Vor­be­rei­tung auf die Mode­ra­ti­on von Team-Mee­tings und zei­gen Ihnen, wie Sie auch in kri­ti­schen Momen­ten die Kon­trol­le behalten.

Willkommenskultur Flipchart

Team-Mee­tings sind immer dann beson­ders effi­zi­ent, wenn bereits aus der Ein­la­dung her­vor geht, wor­um es gehen soll und was das gemein­sa­me Ziel ist. Klä­ren Sie daher unbe­dingt grund­sätz­li­che Fra­gen wie diese:

  • Wel­che Inhal­te könn­ten auch auf ande­rem Wege, etwa per E‑Mail, mit­ge­teilt werden?
  • Was ist den teil­neh­men­den Per­so­nen wichtig?
  • Was ist das gemein­sa­me Ziel?
  • Wie kön­nen alle Teil­neh­men­den eine akti­ve Rol­le in den Team-Mee­tings erhalten?

Ob in Zusam­men­ar­beit mit einer Füh­rungs­kraft oder gemein­sam mit dem gan­zen Team – fol­gen­de The­men kön­nen wir bezüg­lich Ihrer Team-Mee­tings angehen:

  • Ent­wick­lung und Eta­blie­rung einer pas­sen­den Mee­ting-Kul­tur und ‑Struk­tur
  • Aus­wahl und Ein­füh­rung ange­mes­se­ner Methoden
  • Akti­vie­rung der Teil­neh­men­den und Stei­ge­rung der Beteiligung
  • Mode­ra­ti­ons- und Kommunikationstraining
  • Umgang mit kri­ti­schen Meeting-Situationen
Virtuelle Teams

Mit unse­ren auf Ihr Team zuge­schnit­te­nen Maß­nah­men kön­nen Sie auch vir­tu­ell trans­pa­ren­te Arbeits­ab­läu­fe sowie effi­zi­en­te Team-Mee­tings sicherstellen.

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