Mit­ar­bei­ter, die sich gesund füh­len und zufrie­den sind, sind ein hohes Gut für Unter­neh­men. Wir set­zen unse­re Erfah­rung dazu ein, die­ses Gut für unse­re Kun­den zu erhal­ten und zu stärken.
T. Baum, Geschäfts­füh­re­rin, Agen­tur für Freund­lich­keit GmbH

Gesund­heits­ma­nage­ment

Der Balan­ce­akt besteht dar­in, einer­seits das Wohl­be­fin­den der Mit­ar­bei­ter zu erhal­ten oder zu erhö­hen und ande­rer­seits die Wirt­schaft­lich­keit zu fördern.
Doch in Zei­ten der Ver­än­de­rung ist die­ser Balan­ce­akt nicht immer leicht.

Häu­fi­ge ers­te Anzei­chen sind

  • Fehl­zei­ten bzw. ein erhöh­ter Krankenstand,
  • Fluk­tua­ti­on, oder
  • eine geäu­ßer­te Unzu­frie­den­heit der Mitarbeiter.

Wir gehen mit Ihnen in die Ana­ly­se Ihrer Rah­men­be­din­gun­gen. Bei Bedarf nut­zen wir hier­für die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung psy­chi­scher Belas­tun­gen als Aus­gangs­punkt zur bewuss­ten Ver­än­de­rung. Gemein­sam mit Ihnen wol­len wir nicht nur Ihre gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen erfül­len, son­dern auch Ihre Stell­schrau­ben zur Wei­ter­ent­wick­lung fin­den. Denn zufrie­de­ne Mit­ar­bei­ter füh­ren zu einem gefes­tig­ten und funk­tio­nie­ren­den Per­so­nal­stamm. Dies ver­min­dert Rei­bungs­ver­lus­te, trägt zu einer bes­se­ren Unter­neh­mens­kul­tur bei und spart Kosten.

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Für ein­zel­ne Mit­ar­bei­ter – aller Hier­ar­chie­ebe­nen – bedeu­tet dies

  • Die Benen­nung von Hand­lungs­fel­dern zur Ver­bes­se­rung spe­zi­fi­scher Arbeitsplatzbedingungen
  • Eine Unter­stüt­zung zur Erhö­hung der eige­nen Selbstmanagement-Kompetenz.

Durch Vor-Ort-Ana­ly­sen und die Nut­zung von Fra­ge­bö­gen zur psy­chi­schen Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung fin­den wir gemein­sam mit Ihnen Ansatz­punk­te zur Ver­bes­se­rung von Arbeitsplatzbedingungen.

  • Lei­den Ihre Mit­ar­bei­ter ver­mehrt unter Rückenschmerzen?
  • Ist die Lärm­be­las­tung beson­ders hoch?
  • Wel­che Fak­to­ren kom­men in einer Abtei­lung beson­ders zu tra­gen und was braucht es, um die­se zu minimieren?

Wir stel­len die not­wen­di­gen Fra­gen, fin­den gemein­sam Ant­wor­ten und defi­nie­ren wei­ter­füh­ren­de Maßnahmenpakete.

Hier bie­ten wir Ihren Mit­ar­bei­tern zwei sich ergän­zen­de The­men­fel­der an:

  • Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und gekonn­tes Zeitmanagement
  • Ent­wick­lung eines indi­vi­du­el­len Stressmanagement-Konzepts

Wir beglei­ten Ihre Mit­ar­bei­ter durch Schu­lun­gen oder indi­vi­du­el­le Coa­chings dabei, eige­ne Kom­pe­ten­zen zu nut­zen und prä­ven­ti­ve und reak­ti­ve Stra­te­gien im Umgang mit Stress zu entwickeln.

Dazu zählt das Erken­nen von…

  • eige­nen Stressoren
  • stress­ver­schär­fen­den Gedan­ken und
  • der eige­nen Stressreaktion.

Sind die eige­nen Stär­ken und Her­aus­for­de­run­gen bekannt, kön­nen indi­vi­du­el­le Res­sour­cen gestärkt wer­den. Gemein­sam mit Ihren Mit­ar­bei­tern fin­den wir pas­sen­de Metho­den, um das eige­ne Port­fo­lio zu ergänzen.

Der Stress am Arbeits­platz wird redu­ziert, die Arbeits­zu­frie­den­heit gestei­gert. Die Mit­ar­bei­ter agie­ren aus­ge­gli­che­ner und arbei­ten pro­duk­ti­ver. Den nega­ti­ven Fol­gen von Stress sowie eines mög­li­chen Burn-Out wer­den früh­zei­tig ent­ge­gen­ge­wirkt. Die eige­ne Acht­sam­keit hilft, einen posi­ti­ven Umgang mit Stress zu fin­den – nicht nur im beruf­li­chen Kon­text, son­dern auch im pri­va­ten. Ziel ist, eine aus­ge­gli­che­ne Work-Life-Balan­ce zu för­dern und dau­er­haft beizubehalten.

Der Füh­rungs­kraft wird bei der betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung eine ganz beson­de­re Rol­le zuteil. Sie ist Mit­ar­bei­ter mit Personalverantwortung.

Gesun­des Füh­ren zielt dar­auf ab

  • gesund­heits­för­der­li­che Arbeits­platz­be­din­gun­gen im Blick zu behal­ten und zu etablieren,
  • Mit­ar­bei­ter indi­vi­du­ell zu fördern,
  • als Füh­rungs­kraft selbst gesund zu blei­ben und eine ent­spre­chen­de Vor­bild­funk­ti­on einzunehmen.

Wir unter­stüt­zen Sie und Ihre Füh­rungs­kräf­te nicht nur bei der Ent­wick­lung eines eige­nen Stress­ma­nage­ment-Kon­zepts, son­dern auch dar­in die eige­ne Rol­le hin­sicht­lich der Gesund­heits­för­de­rung zu defi­nie­ren und mit Leben zu fül­len. Dabei wer­den indi­vi­du­el­le und pra­xis­taug­li­che Metho­den vermittelt.

Im Fokus steht dabei die gesund­heits­för­dern­de Gesprächsführung.

  • Ob prä­ven­ti­ve Gesprä­che zur Gesunderhaltung,
  • Gene­sungs­ge­sprä­che oder
  • Kran­ken­rück­kehr­ge­sprä­che zur betrieb­li­chen Wiedereingliederung.

Der Aus­tausch zwi­schen Füh­rungs­kraft und Mit­ar­bei­ter wird pro­fes­sio­na­li­siert, um eine mit­ar­bei­ter- und lebens­pha­sen­ori­en­tier­te Füh­rung in einer gesun­den Unter­neh­mens­kul­tur zu etablieren.

Dar­über hin­aus beglei­ten wir die Füh­rungs­kraft dar­in, die Zusam­men­ar­beit im Team zu för­dern, Kon­flik­te wahr­zu­neh­men und lösungs­ori­en­tiert anzu­ge­hen. Denn nur ein har­mo­ni­sches Team kann kon­ti­nu­ier­lich Leis­tung zeigen.

Von…

  • Zeit- und Selbstmanagement,
  • Work-Life-Balan­ce,
  • Team­füh­rung,
  • freund­li­chem Gren­zen setzen
  • bis hin zur Krisenbewältigung,

…stets wer­den mit der Füh­rungs­kraft, durch eine akti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit ihren Ver­hal­tens­mus­tern und Poten­zia­len, indi­vi­du­el­le und pra­xis­taug­li­che Füh­rungs­stra­te­gien erarbeitet.

Ein gelun­ge­nes betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment – kurz BGM – umfasst stets das gan­ze Unter­neh­men. Wir unter­stüt­zen Sie dabei, Ihre Unter­neh­mens­kul­tur aktiv zu gestal­ten, einen Wan­del zu initi­ie­ren und nach­hal­tig zu begleiten.

Wir eta­blie­ren mit Ihnen Struk­tu­ren und Instan­zen, die das The­ma Gesund­heit im Unter­neh­men fort­wäh­rend und aktiv vor­wärts brin­gen. Sie schaf­fen einen Rah­men, in dem Fak­to­ren, die Gesund­heit ent­ste­hen las­sen, geför­dert werden.

Wo sehen Sie Ihre Mög­lich­kei­ten und Chancen:

  • Ler­nen durch die psy­chi­sche Gefährdungsbeurteilung?
  • Lebens­pha­sen­ori­en­tier­te und alters­ge­rech­te Arbeitsgestaltung?
  • regel­mä­ßi­ger Aus­tausch zwi­schen allen Hierarchieebenen?
  • Mit­ar­bei­ter­be­fra­gun­gen gekonnt nutzen?

Schau­en Sie sich hier­zu ger­ne einen kon­kre­ten Bei­spiel­pro­zess zur „Betrieb­li­chen Gesund­heits­för­de­rung“  an, wie wir ihn mit einem unse­rer Kun­den umge­setzt haben. Dabei erfolg­te unter ande­rem eine Bedarfs­ana­ly­se mit­tels Mit­ar­bei­ter­be­fra­gung im Hin­blick auf die psy­chi­sche Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung:

Bei­spiel­pro­zess „Betrieb­li­che Gesund­heits­för­de­rung“ (pdf)

Wir füh­ren Sie hin zu gesun­den Mit­ar­bei­tern und einem wirt­schaft­lich gesun­den Unternehmen.

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